Einsätze 2017

Dienstag, 09. Mai 2017, 10.58 Uhr: Flächenbrand klein

034/2017. Emstek (alü). Aus ungeklärter Ursache ist es in Emstek an der Feldstraße zu einem kleinen Flächenbrand gekommen. Baumstubben waren in Brand geraten. Die Freiwillige Feuerwehr Emstek rückte mit 2 Fahrzeugen und 15 Kameraden aus, um das Feuer zu löschen.

Montag, 08. Mai 2017, 19.42 Uhr: Fahrzeugbrand klein

033/2017. (nh). Am Montagabend gegen 19:42 Uhr ist es zu einem Fahrzeugbrand auf der A1 gekommen. Zwischen der Anschlussstelle Cloppenburg und dem Ahlhorner Dreieck war ein PKW aus bislang ungeklärter Ursache angefangen zu brennen.

Der Fahrzeugführer konnte glücklicherweise den PKW noch rechtzeitig auf dem Parkplatz „Drantumer Mühle“ zum Stehen bringen. Beim Eintreffen der ersten Einsatzfahrzeuge stand der PKW bereits in Vollbrand. Während ein Trupp unter Pressluftatmer vorging und das Feuer mit zwei Schaumrohren löschte, sorgten die nachrückenden Kräfte für eine Absicherung der Einsatzstelle.

Der Einsatz für die Feuerwehr Emstek war um 20:35 Uhr beendet. Im Einsatz waren 26 Einsatzkräfte und 4 Fahrzeuge (ELW, HLF, LF, TLF).

Sonntag, 07. Mai 2017, 20.59 Uhr: Brandmeldeanlage

032/2017. Emstek (alü). Die Feuerwehr Emstek wurde  alarmiert, weil aus der Oberschule Emstek, Ostlandstraße, ein Signalton kam. Zusammen mit dem Hausmeister fand eine Erkundung statt. Weder eine Rauchentwicklung noch Feuer konnten festgestellt werden. Fehlalarm.

Mittwoch, 03. Mai 2017, 15.27 Uhr: Entstehungsbrand

031/2017. Höltinghausen (alü). Die Feuerwehr Emstek wurde alarmiert, weil in der Nähe eines Putenstalles, am Eisenbahnweg, Strohballen brennen sollten. Als die Feuerrwehrkameraden am Einsatzuort eintrafen, mussten sie festellen, dass der Eigentümer Stroh angesteckt hatte, dieses aber aufgrund der brisanten Nähe zu den Putenställen bereits selbst gelöscht hatte. Ein Einsatz der Feuerwehr war nicht mehr erforderlich. Die Polizei nahm Ermittlungen auf.

Dienstag, 25. April 2017, 17.05 Uhr: Verkehrsunfall, 1 eingeklemmte Person

030/2017. Cappeln (alü). Am Dienstag, um kurz nach 17 Uhr, wurde die Feuerwehr Emstek zu einem Verkehrsunfall auf der Straße "Im Siehenfelde", Gemeinde Cappeln, gerufen.

Vermutlich übersah die Fahrerin eines Ford Fiestas, die nach links auf ein Betriebsgelände abbiegen wollte, einen aus Richtung Schwichteler kommenden Audi mit Anhänger. Es kam zum Zusammenstoß. Eine Frau konnte verletzt aus den Fiesta aussteigen, die andere wurde eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr befreit werden. Der Audi-Fahrer blieb unverletzt. Die schwer verletzte, eingeklemmte Person wurde anschließend mit dem ADAC-Rettungs-Hubschrauber in ein Krankenhaus geflogen.

Als erste Wehr vor Ort, begann die Feuerwehr Emstek sofort mit der Rettung der eingeklemmten Person. HIerbei wurde sie von der etwas später eintreffenden Feuerwehr Cappeln unterstützt. Die Feuerwehr Schwichteler übernahm den Brandschutz und sicherte zunächst den Verkehr.

Die Feuerwehr Emstek war mit 21 Einsatzkräften und fünf Fahrzeugen vor Ort.

Über die Schadenshöhe können keine Angaben gemacht werden.

Montag, 24. Apr. 2017, 11:36 Uhr: Kleinbrand

029/2017. Schneiderkrug (nh). Gut 90 Minuten nachdem der erste Einsatz an diesem Montag beendet war, meldeten sich die Funkmeldeempfänger erneut. Bei einem Betrieb für Kunststoffverarbeitung an der Straße „Hoher Weg“ in Schneiderkrug war es zu einem Kleinbrand gekommen. Bereits auf der Anfahrt wurde eine Nachalarmierung durchgeführt, da mitgeteilt wurde, dass sich das Feuer auf ein angrenzendes Zelt auszubreiten drohte. Vor Ort stellte sich die Lage zum Glück weniger dramatisch dar. Ein Trupp ging unter schwerem Atemschutz vor und löschte die ca. 60 brennenden Paletten. Durch den schnellen Einsatz der Feuerwehr und eine günstige Windrichtung konnte eine Ausbreitung des Brandes verhindert werden. Dennoch wurden ein angrenzender Zaun, ein Zelt und die Front eines LKW durch die Hitze des Feuers beschädigt. Die Ermittlungen zur Brandursache wurden von der Polizei aufgenommen. Der Einsatz war um 12:25 Uhr beendet. Im Einsatz waren 14 Kameraden und 4 Einsatzfahrzeuge (ELW, HLF, TLF, MTW).

Montag, 24. April 2017, 09.37 Uhr: Hilfeleistung klein

028/2017. Bühren (nh). Am Montagmorgen wurde die Feuerwehr Emstek zu einer Hilfeleistung an die Sülzbührener Straße in Bühren gerufen. Dort war es in einem LKW zu einem medizinischen Notfall gekommen. Der Rettungsdienst hatte die Feuerwehr nachalarmiert, da eine Rettung des LKW-Fahrers ohne Hilfsmittel nicht möglich gewesen ist. Die eingesetzten Kameraden bauten die Rettungsbühne auf und der Fahrer wurde mit Hilfe eines Spineboards über die Beifahrertür aus dem LKW gerettet und dem Rettungsdienst übergeben. Der Einsatz für die Feuerwehr Emstek war um 10:15 Uhr beendet. Im Einsatz waren 10 Kameraden und 3 Einsatzfahrzeuge (ELW, HLF, RW).

Mittwoch, 19. April 2017, 11.37 Uhr: Brandmeldeanlage klein

027/2017. Höltinghausen (nh). Die Emsteker Feuerwehr wurde am Mittwoch, den 19.04.2017, um 11:37 Uhr mit dem Einsatzstichwort „BMA-Alarm-klein“ alarmiert. Bei einem Futtermittelhersteller an der Deukastraße in Höltinghausen war es in einem Serverraum vermutlich zu einem Kabelbrand gekommen. Mit Hilfe der Wärmebildkamera wurde der betroffene Serverraum überprüft. Hierbei wurden keine weiteren Feststellungen gemacht. Weitere Maßnahmen durch die Feuerwehr waren nicht erforderlich.

Der Einsatz für die Feuerwehr Emstek war um ca. 12:00 Uhr beendet. Im Einsatz waren 14 Einsatzkräfte und 3 Einsatzfahrzeuge (ELW, HLF, LF).

Donnerstag,13. April 2017, 13:59 Uhr: Gefahrguteinsatz mittel - Zug-Alarm

026/2017. Peheim (nh). Am Donnerstagnachmittag kam es auf einem Schweinemastbetrieb in Peheim, Gemeinde Molbergen, an der Straße „Auf der Lage“ zu einem Gefahrgutunfall. Aus ungeklärter Ursache kam es an einem mit Schwefelsäure gefüllten Behälter zu einer Leckage. Aus diesem Behälter trat Schwefelsäure aus und der Boden eines ca. 25 m2 Raumes war ca. 2 cm hoch mit der Säure gefüllt (Anmerkung: Schwefelsäure ist eine der stärksten Säuren und wirkt auf Haut und Schleimhäute stark reizend und ätzend). Eine Gefährdung für die Tiere in den angrenzenden Mastställen bestand nicht.

Um die Schwefelsäure ordnungsgemäß aufzunehmen wurde der Gefahrgutzug des Landkreises Cloppenburg alarmiert. Dieser besteht aus der Kerngruppe Emstek und den Verstärkungsgruppen aus Cloppenburg, Friesoythe, Garrel und Löningen. Außerdem vor Ort waren der ABC-Dienst, der Fernmeldezug des Landkreises mit dem ELW 2, das DRK und die Polizei. Am Einsatz waren daher mehr als 80 Einsatzkräfte beteiligt. Vor Ort wurde durch die Emsteker Feuerwehr zunächst die Dekontaminationsstrecke aufgebaut und der Brandschutz sichergestellt. Mit Hilfe der Kameraden der Feuerwehr Cloppenburg wurde zudem die Pumpe zum Aufsaugen der Schwefelsäure angeschlossen und in Stellung gebracht. Nach der Ausstattung mit Chemikalienschutzanzügen (CSA) gingen mehrere Trupps in den betroffenen Raum vor, um dort die ausgelaufene Schwefelsäure in einen Intermediate Bulk Container (IBC) zu pumpen. Die Restbestände des Gefahrstoffs wurden mit Bindemittel aufgenommen. Nachdem die jeweiligen Arbeiten beendet waren, wurden die eingesetzten Trupps in der Dekontaminationsstrecke gereinigt und konnten anschließend die Chemikalienschutzanzüge wieder ablegen. Nach gut 4 Stunden und 45 Minuten war der Einsatz für die Feuerwehr Emstek gegen 18:45 Uhr beendet. Die Feuerwehr Emstek war mit 18 Kräften und 5 Fahrzeugen (ELW, LF16/20, Dekon-P, WLF mit AB Gefahrgut, MTW) im Einsatz.

Donnerstag,13. April 2017, 13:59 Uhr: Gefahrguteinsatz mittel - Zug-Alarm

Dienstag, 11. April 2017, 23.35 Uhr: Flächenbrand mittel

025/2017. Bühren (nh). Am späten Dienstagabend gegen 23:35 Uhr wurde die Feuerwehr Emstek zu einem „Flächenbrand mittel“ an die Penkhusener Straße im Ortsteil Bühren alarmiert. Dort war bereits gegen 23:08 Uhr ein Feuer im Wald gemeldet worden. Der Brandort lag auf der Gemeindegrenze zwischen Emstek und Langförden, sodass zunächst die Feuerwehr Langförden alarmiert wurde. Da sich die Löschwasserversorgung aufgrund des Einsatzortes (ein Waldstück inmitten von Feldern) sehr schwierig gestaltete, wurden die Feuerwehren Emstek und Vechta nachalarmiert.

Die Einsatzstelle konnte durch die Emsteker Kräfte bereits auf der Anfahrt aus weiter Entfernung wahrgenommen werden. Die Anfahrt über mehrere Feldwege gestaltete sich dennoch schwierig. Aufgabe der Feuerwehr Emstek war es, eine ausreichende Wasserversorgung sicherzustellen. Von einem Tiefenbrunnen aus wurde hierzu eine Wasserversorgung über etwa 400 Meter bis zur Einsatzstelle durch die Besatzung des LF 16/20 und des Dekon-P aufgebaut. Das TLF 24/50 und das HLF 20/20 brachten in der Zwischenzeit im Pendelverkehr Wasser zur Einsatzstelle.

Gegen 01:20 Uhr war der Einsatz für die Feuerwehr Emstek beendet. Die Feuerwehren Langfördern und Vechta führten zu diesem Zeitpunkt noch Nachlöscharbeiten durch.

Die ersten Ermittlungen zur Brandursache hat die Polizei bereits in der Nacht aufgenommen. Im Einsatz waren insgesamt 3 Feuerwehren mit etwa 70 Einsatzkräften. Die Feuerwehr Emstek war mit 6 Fahrzeugen (HLF, LF, TLF, ELW, Dekon-P, MTW) und 26 Kräften am Einsatz beteiligt. Weitere Artikel zum Einsatz auf: nonstopnews.de.

Samstag, 08. April 2017, 23.27 Uhr: BMA - privat

024/2017. Halen (nh). Einsatzalarm BMA privat. Aufmerksame Nachbarn wählten am Samstag, den 08.04.2017, gegen 23:27 Uhr den Notruf. Nach Angaben der Meldenden piepte ein Rauchmelder am Emsteker Weg in Halen. Die Bewohner waren nicht zu Hause. Nach einer äußerlichen Inaugenscheinnahme konnte durch die eingesetzten Kräfte festgestellt werden, dass ein Rauchmelder im Flur ausgelöst hatte. Eine Ursache für das Auslösen des Rauchmelders konnte jedoch nicht ausgemacht werden Gegen 23:55 Uhr trafen die Bewohner am Einsatzort ein und das Haus konnte betreten werden. Auch im Wohnhaus konnten keine Feststellungen gemacht werden. Gegen 00:05 Uhr war der Einsatz für die Feuerwehr Emstek beendet. Eingesetzte Kräfte 9, eingesetzte Fahrzeuge: 2 (HLF, ELW)

Donnerstag, 06. April 2017, 16.15 Uhr: Patientenrettung mittels Drehleiter

023/2017. Höltinghausen (alü). Am Donnerstagnachmittag wurden die Führung der Feuerwehr Emstek und die Feuerwehr Cloppenburg (Drehleiter) auf Anforderung vom Rettungsdienst zu einer Patientenrettung aus dem 1. OG eines Wohnhauses in Höltinghausen gerufen. Mit der Drehleiter CLP wurde der Patient über den Balkon nach unten transportiert. Anschließend wurde er dem Rettungdienst übergeben und ins Krankenhaus gebracht.

Sonntag, 02. April 2017, ca. 21.15 Uhr: Verkehrsunfall - Ausleuchten

022/2017. Bühren (nh, alü).  Bereits auf der Anfahrt zu dem Einsatz in Schneiderkrug (021/2017. Brandmeldeanlage) erhielt die Feuerwehr die Mitteilung, dass es auf der B69, Anschlussstelle A1 in Richtung Bremen, zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen war. Der Rettungsdienst war bereits mit zwei RTW und einem NEF und die Polizei mit zwei Streifenwagen vor Ort. Da die Unfallstelle unmittelbar auf der Anfahrtsstrecke lag, konnte durch die ELW-Besatzung in Erfahrung gebracht werden, dass bei dem Unfall Betriebsstoffe ausgelaufen waren. Nachdem der Einsatz in Schneiderkrug beendet war, fuhren die Kameraden die Unfallstelle erneut an. Dort war es dann die Aufgabe der Feuerwehr, die Unfallstelle für die polizeiliche Unfallaufnahme auszuleuchten. Außerdem wurden ausgelaufene Betriebsstoffe mit Bindemittel aufgenommen. Gegen 22:10 Uhr war auch dieser Einsatz beendet. Eingesetzt waren 16 Feuerwehrkameraden und 3 Einsatzfahrzeuge.

Zum Unfall:

Wie die Polizei berichtet übersah ein 30-Jähriger Autofahrer aus Wildeshausen als er nach links auf die Autobahn A 1, Richtung Bremen, aufbiegen wollte ein aus Schneiderkrug (B 69) kommendes Motorrad. Bei der Kollision wurden der 19-jährige Motorradfahrer und seine 18-jährige Sozia schwer verletzt. Nach der Erstversorgung an der Unfallstelle, wurden beide in umliegende Krankenhäser transportiert.

Sonntag, 02. April 2017, 20.56 Uhr: Brandmeldeanlage

021/2017. Schneiderkrug (nh). Für viele der Einsatzkräfte der Feuerwehr Emstek endete der Tatort an diesem Sonntag schon um 20:56 Uhr. Die Funkmeldeempfänger ertönten. Alarmstichwort: Brandmeldeanlage, Einsatzort: Ein Mischfutterwerk an der Raiffeisenstraße in Schneiderkrug. Nach dem Eintreffen der Emsteker Feuerwehr konnte kein Feuer festgestellt. Fehlalarm!

Die Brandmeldeanlage wurde durch einen Techniker in Revision genommen.

Samstag, 25. März 2017, 08.36 Uhr: Hilfeleistung klein

020/2017. Emstek (nh). Am Samstagmorgen wurde die Feuerwehr Emstek zu einem Einsatz an die Straße "Zum Kämpen" in Halen gerufen.   Der Rettungsdienst hatte die Feuerwehr angefordert. Ein Patient musste aus dem ersten Obergeschoss über eine Treppe bis in den Rettungswagen transportiert werden. Der Einsatz konnte innerhalb kürzester Zeit abgearbeitet werden.

Problematisch stellte sich wieder einmal die Alarmierung dar. Trotz des Alarmstichwortes „Hilfeleistung klein“ wurde ein Gruppenruf ausgelöst. Von den 22 angerückten Kameraden waren zur Abwicklung des Einsatzes lediglich 4 notwendig.

Freitag, 17. März 2017;12.07 Uhr: Verkehrsunfall, 1 eingeklemmte Person

Mit dem hydraulischen Rettungsgerät wurde die Heckklappe des Rollstuhlfahrer-Taxis geöffnet.
Die Rollstuhlfahrerin konnte schnell aus ihrer misslichen Lage befreit werden.

019/2017. Emstek (nh). Am Freitag, den 17. März 2017, um ca. 12:15 Uhr, wurde die Feuerwehr Emstek zu einem Verkehrsunfall auf die B213 alarmiert. Trotz anfänglicher Unklarheiten über den Einsatzort gelangten die Kameraden der Emsteker Wehr schnell an die Einsatzstelle. Die verletzten Personen wurden bereits durch den Rettungsdienst versorgt. Die Aufgabe der Feuerwehr bestand vor Ort darin, die in einem der beiden PKW befindliche Rollstuhlfahrerin zu befreien. Mit Hilfe von hydraulischem Rettungsgerät wurde der Kofferraum geöffnet und die Rollstuhlfahrerin konnte schonend aus dem PKW befreit werden.

In der Presseveröffentlichung der Polizei heißt es hierzu: “Cloppenburg/Vechta (ots) - Cloppenburg - Verkehrsunfall.  Am 17. März 2017 gegen 12.30 Uhr kam es auf der Alhorner Straße zu einem Verkehrsunfall. Das Taxi eines 33-jährigen aus Cloppenburg musste verkehrsbedingt auf der Fahrbahn abbremsen. Dies bemerkte eine nachfolgende 36-jährige Audi-Fahrerin, ebenfalls aus Cloppenburg, zu spät und fuhr auf das Taxi auf. Durch den Zusammenstoß wurde das Taxi derartig deformiert, dass ein Fahrgast, eine Rollstuhlfahrerin aus Emstek, durch die Feuerwehr befreit werden musste. Alle Beteiligten wurden leicht verletzt. Der Sachschaden beträgt rund 10.000 Euro.“ Quelle: Presseportal

Die Feuerwehr Emstek war mit 4 Einsatzfahrzeugen und 16 Kameraden vor Ort.

Sonntag, 12. März 2017, 03.17 Uhr: Fahrzeugbrand groß

Wieder brannte in Emstek ein Viehtransporter

018/2017. Emstek (alü). Wieder wurde die Freiwillige Feuerwehr zu einem "Fahrzeugbrand groß" alarmiert. Wieder stand ein Viehtransporter in Vollbrand.

Bereits in der Nacht von Freitag auf Samstag wurde die Feuerwehr Emstek zum Brand eines Viehtransporter in der Gemeinde Emstek gerufen. Gleiches passierte in der Nacht von Samstag auf Sonntag. Um 03.17 Uhr wurden die Emsteker Einsatzkräfte gerufen, weil ein abgestellter Viehtransporter an der Ladestraße in Brand stand. Wieder stand das Fahrzeug in Vollbrand, als die Einsatzkräfte eintrafen. Dieses Mal gingen zwei Trupps mit Pressluftatmer zur Brandbekämpfung mit einem Schaumrohr vor. Der Brand konnte ebenfalls schnell unter Kontrolle gebracht werden. Da der Tank des LKWs vom Feuer beschädigt wurde, musste der Dieselkraftstoff abgepumpt werden. Die Kläranlage der Gemeinde Emstek wurde informiert, dass geringe Mengen Diesel in die Oberflächenentwässerung gelangt waren, dal das brennende Fahrzeug direkt über einem Gulli der Oberflächenentwässerung stand.

Brandursache: unbekannt. Merkwürdig: Wie beim Brand des ersten Viehtransporters stand auch in diesem Fall die Beifahrertür offen.

Samstag, 11. März 2017, 05.56 Uhr: Schwerer Verkehrsunfall auf der A 1 - Drei tödlich verletzte Personen.

Völlig zerstört wurde der VW Transporter bei dem folgenschweren Unfall.

017/2016. Emstek (alü). Nach dem die Emsteker Einsatzkräfte gut zwei Stunden nach dem Brand eines Viehtransporters wieder eingerückt waren, wurde sie um 05.56 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall auf die Autobahn A 1 gerufen.

In der ersten Presseveröffentlichung der Polizei heißt es hierzu:

"POL-DEL: Schwerer Verkehrsunfall auf der A 1 in der Gemeinde Emstek mit drei tödlich verletzten Beteiligten ... Nach ersten polizeilichen Ermittlungen kam es am 11.03.2017 gegen 05.54 Uhr auf der Autobahn A 1 zwischen den Anschlussstellen Cloppenburg und Vechta (km 165) zu einem folgenschweren Verkehrsunfall: Ein mit zwei Personen besetzter Transporter aus Bremen fährt in Richtung Osnabrück. Aus unbekannten Gründen touchiert er einen davor fahrenden, mit Palmöl beladenen Tanklastzug aus Nettetal. Ein nachfolgender PKW Mercedes aus dem Landkreis Cloppenburg fährt gegen den auf dem linken Fahrstreifen zum Stehen gekommenen Transporter vom Typ VW LT. Die beiden Insassen des Transporters sowie der Fahrer des PKW versterben an der Unfallstelle. Für die Unfallaufnahme ist die Autobahn zwischen den Anschlussstellen Cloppenburg und Vechta zurzeit gesperrt." Quelle: Presseportal

Die Feuerwehr Emstek war mit 30 Kameraden und 5 Fahrzeugen vor Ort.

Samstag, 11. März 2017, 05.56 Uhr: Schwerer Verkehrsunfall auf der A 1 - Drei tödlich verletzte Personen.

Samstag, 11. März 2017, 02.15 Uhr: Verdächtiger Rauch

In Vollstrand stand der Viehtransporter als die Einsatzkräfte am Depotweg eintrafen.

016/2017. Emstek (alü). Mit dem Einsatzstichwort "Verdächtiger Rauch" wurde die Freiwillige Feuerwehr Emstek in der Nacht von Freitag auf Samstag gegen 02.15 Uhr alarmiert. Ein Angler am Halener Badesee, Gemeinde Emstek, hatte einen Feuerschein und eine Rauchsäule in Richtung "Baumwegstraße/Bahnübergang" bemerkt und die Feuerwehr alarmiert. Als die Emsteker Feuerwehrkräfte eintrafen, stand am Depotweg/Ecke Baumwegstraße ein abgestellter Viehtransporter in Vollbrand. Unter Atemschutz ging ein Trupp mit einem Schaumrohr vor. Trotzdem das Feuer schnell unter Kontrolle gebracht werden konnte, brannte der Viehtransporter völlig aus. Der angekoppelte Anhänger wurde nicht in Mitleidenschaft gezogen. Brandursache: unbekannt. Eingesetzte Kräfte: 28 Feuerwehrkameraden, 5 Fahrzeuge.

Samstag, 11. März 2017, 02.15 Uhr: Brand eines Viehtransporters

Dienstag, 07. März 2017, 23:05 Uhr: Hilfeleistung klein

015/2017. Emstek (alü). Probleme mit einem medizinischen Sauerstoffgerät hatten Bewohner eines Einfamilienhauses an der Straße "Reepkamp" in Emstek. Beim Umfüllen von Sauerstoff in ein tragbares Gerät, kam es zu einem unkontrollierten Austritt des Gases. Das Ventil vereiste. Die Bewohner alarmierten die Feuerwehr. Als die Emsteker Feuerwehrkräfte am Einsatzort eintrafen, hatten die Bewohner es bereits eigenhändig geschafft, das Ventil zu lösen und den Sauerstoffaustritt zu stoppen. Die Feuerwehr brauchte nicht mehr eingreifen und konnte schnell wieder abrücken.

Sonntag, 05. März 2017, 10.09 Uhr: Schornsteinbrand

014/2017. Emstek (alü). Die Bewohner eines Einfamilienhauses an der Schillerstraße in Emstek hatten am Sonntagmorgen Probleme mit dem Schornstein ihres Ofens und riefen den zuständigen Bezirksschornsteinfegermeister zur Hilfe. Dieser wiederum stellte eine starke Erhitzung des Schornsteins fest. Da der Schornstein teilweise mit Holzvertäfelung verkleidet war; alarmierte dieser vorsichtshalber die Freiwillige Feuerwehr Emstek. Die Einsatzkräfte entfernten das Brandgut aus dem Ofen, der Kamin wurde durchgekehrt und nach kurzer Zeit konnten die Feuerwehrkameraden wieder abrücken.

Samstag, 04. März 2017, 08.12 Uhr: Verletztenrettung

013/2017. Emstek (alü). Bei Wartungsarbeiten an einem Motorblock wurde ein 36-jähriger Abeiter am frühen Samstagmorgen in einem Mischfutterbetrieb an der Deukastraße in Höltinghausen, Gemeinde Emstek, schwer verletzt. Der Motorblock war dem Arbeiter auf den Rücken gefallen. Der Unfall ereignete sich im 2 OG. Aufgrund der Verletzungen konnte der 36-Jährige nicht durch das Treppenhaus gerettet werden. Die Drehleiter der Feuerwehr Cloppenburg wurde alarmiert. Der Verletze wurde nach seiner Rettung mit dem Hubschauber in eine Klinik geflogen.

Die zuständige Feuerwehr Emstek wurde  von der Großleitstelle nicht alarmiert. Der Stadtbrandmeister aus Cloppenburg setzte seinen Emsteker Kollegen von dem Einsatz in Kenntnis.

Samstag, 04. März 2017, 06.45 Uhr: Containerbrand

012/2017. Emstek (alü). Glück hatten die Bewohner eines landwirtschaftlichen Betriebes in Westeremstek an der Straße "Am Wegholt", Gemeinde Emstek. Am Samstag, in den frühen Morgenstunden (kurz nach sechs Uhr), war aus ungeklärter Ursache ein Restmüllcontainer, der an einer Hauswand stand in Brand geraten. Der Sohn war wach geworden und hatte durch sein Schlafzimmerfenster einen Feuerschein bemerkt. Als er hinaus guckte, sah er den brennenden Abfallcontainer und alarmiert sofort seinen Vater. Ein Notruf wurde abesetzt. Danach versuchten die Hausbewohner das Feuer selbst zu löschen. Als die Feuerwehr Emstek entraf, war das Feuer bereits unter Kontrolle. Die Feuerwehr brauchte nur noch Nachlöscharbeiten vornehmen und den angrenzenden Waschraum, dessen Fenster durch die Hitzeentwicklung geborsten waren, mit einem Lüftungsgerät vom Rauch befreien. Die Einsatzstelle wurde an den Hausbesitzer übergeben und die Feuerwehr konnte wieder abrücken.

Schwierig gestaltete sich im Vorfeld die Anfahrt zum Einsatzort. Als die Feuerwehrfahrzeuge die Einsatzstelle über die Straße "Am Wegholt" aus Emstek kommend anfahren wollten, standen sie plötzlich vor einer Baustelle. Sie mussten umkehren und die Einsatzstelle über die Cappelner Straße anfahren.

Donnerstag, 23. Februar 2017, 20.27 Uhr: Baum auf Haus

Auf die Terrasse und eine Hausecke war die Tanne gestürzt.

011/2017. Emstek (alü). Donnerstagaben um ca. halb neuen rief Sturmtief "Thomas" die Feuerwehr Emstek ein zweites Mal auf den Plan: Am "Lether Weg" war eine Tanne auf ein Wohnhaus gestürzt. Personen kamen nicht zu schaden. Der Baum Baum lag auf der Terrasse und einer Ecke des Wohnhauses. Die Feuerwehr Emstek wurde an der Einsatzstelle nicht tätig. Der Baum lag gesichert. Das Risiko, dass Einsätzkräfte durch weitere Bäume gefährdet würden war zu groß. Für Bewohner und Passanten lag keine Gefährudung vor, die Feuerwehr konnte wieder einrücken.

Donnerstag, 23. Febraur 2017,16.44 Uhr: Baum sägen

010/2017. Emstek (alü). Orkantief "Thomas" bescherte der Feuerwehr Emstek am späten Donnerstagnachmittag den ersten Einsatz: An der Kreuzung "Niedriger Weg"/ "Alte Bundesstraße" war eine "Zwillings"eiche umgestürzt und versperrte die komplette Fahrbahn des Niedrigen Weges. Der Baum mit einem Stammdurchmesser von ca 25 und 30 cm wurde fachmännisch zerlegt und beiseite geräumt.Nach kurzer Zeit konnte der Verkehr wieder ungehindert fließen.

Mittwoch, 15. Februar 2017, 11.02. Uhr: Brand eines Radladers

009/2017. Emstke (alü). Unter Pressluftatmer musste ein Trupp vorgehen als die Feuerwehr Emstek Mittwoch, um ca. 11.00 Uhr zu einem "Fahrzeugbrand klein" alarmiert wurde. Auf einem landwirtschaftlichen Anwesen an der Westeremsteker Straße, Westeremstek, war vermutlich aufgrund eines technischen Defektes ein Radlader angefangen zu brennen. Als die Feuerwehr eintraf stand der Radlader in Vollbrand. Das Feuer wurde mit Schuam erstickt, der Radlader brannte aus. Personen kamen nicht zu Schaden.

Sonntag, 22. Januar 2017, 07.30 Uhr: Brandmeldeanlage

008/2017. Emstek (alü). Am Sonntagmorgen wurde die Feuerwehr Emstek zu einem Einsatz beim Gemeinde Psychiatrischen Zentrum Emstek an die Antoniusstraße gerufen. Die Brandmeldeanlage hatte einen Feueralarm ausgelöst. Die Emsteker Kameraden konnten keinen Brand lokalisieren. Die BMA hatte vermutlich  aufgrund zu starken Zigarettenrauches, der aus einem Raucherzimmer auf den Flur drang, Alarm ausgelöst: FEHLALARM!

Montag, 16. Januar 2017, 12.46 Uhr: Verkehrsunfall - 10 Verletzte

©FFE, Alfons Lücking

007/2017. Emstek (alü). In Emstek, Egterholz, ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall mit 10 zum Teil lebensgefährlich verletzten Personen. Im Pressebericht der Polizei heißt es hierzu:

"POL-CLP: Pressemeldung zum Verkehrsunfall in Emstek (aktuell) 16.01.2017 – 14:29 Cloppenburg/Vechta (ots) - Emstek - Verkehrsunfall Am 16. Januar 2017 gegen 13.30 Uhr kam es im Kreuzungsbereich "Garther Heide" / "Im Egterholz" zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen zwei Transportern. Ein Transporter (VW T5) befuhr mit acht Personen besetzt die "Garther Heide" von Garthe in Richtung Emstek, als aus der Straße "Im Egterholz" ein weiterer Transporter mit zwei Insassen aufbog. Es kam zum Zusammenstoß der Fahrzeuge im Kreuzungsbereich. Die zehn Personen wurden bei dem Unfall jeweils verletzt. Drei Personen wurden davon schwer verletzt - für zwei Personen eilte jeweils ein Rettungshubschrauber zum Unfallort. Der Unfallort ist zurzeit voll gesperrt. Weitere Meldungen folgen." Quelle: Presseportal

"POL-CLP: Pressemeldungen für den Bereich Cloppenburg 16.01.2017 – 16:59 Cloppenburg/Vechta (ots) - Emstek - schwerer Verkehrsunfall (NACHTRAGSMELDUNG) Wie bereits mitgeteilt, kam es gegen Mittag des 16. Januar 2017 im Kreuzungsbereich Garther Heide/Im Egterholz zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen zwei Transportern. Ein grüner Transporter befuhr mit acht Personen besetzt (alle wohnhaft in Großenkneten; 35 Jahre und männlich, 29 männlich, 27 weiblich, 43 männlich, 44 weiblich, 43 weiblich, 28 männlich und 19 Jahre alt und männlich) die Straße Garther Heide von Garthe in Richtung Emstek, als aus der Straße Im Egterholz ein weiterer Transporter mit zwei Insassen in Richtung Garthe aufbog. In diesem (weißen) Transporter befand sich ein 34-jähriger Edewechter mit seinem 5-jährigen Sohn. Es kam zum Zusammenstoß der Fahrzeuge im Kreuzungsbereich. Alle zehn Personen wurden bei dem Unfall verletzt. Drei Personen wurden davon schwer verletzt mit Rettungshubschraubern in Krankenhäuser geflogen. Die übrigen Verletzten wurden in umliegende Krankenhäuser eingeliefert. Die Fahrbahn musste während der Unfallaufnahme voll gesperrt werden. Die Sperrung wurde gegen 15.40 Uhr aufgehoben. Zur Erstversorgung der Verletzten waren diverse Rettungskräfte des DRK Cloppenburg, der Johanniter sowie des Malteser Hilfsdienstes vor Ort. Außerdem waren neben den drei Rettungshubschraubern auch drei Notärzte vor Ort. Die Freiwilligen Feuerwehren ... Emstek waren mit mehreren Einsatzfahrzeugen und diversen Kameraden vor Ort und übernahmen die Bergung der verunfallten Fahrzeuge. Die Höhe des entstandenen Sachschadens ist derzeit nicht bekannt." Quelle: Presseportal

Die Feuerwehr Emstek war mit 28 Einsatzkräften und 6 Fahrzeugen vor Ort.

Montag, 16. Januar 2017, 12.46 Uhr: Verkehrsunfall - 10 Verletzte

Freitag, 13. Janaur 2017, 07.31 Uhr Baum sägen

006/2017. Emstek (alü). Gerade hatten die Emsteker Feuerwehrkameraden einen Einsatz auf der Straße "Im Gartherfeld" beendet und waren wieder zuhause eingetroffen, als die Meldeempfänger erneut einen Alarm auslösten. Wieder war auf der Straße "Im Gartherfeld" Fahrtrichtung Schneiderkrug in Höhe der Autobahn ein Baum umgestürzt. Der Baum wurde fachmännisch zerlegt, die Fahrbahn frei greräumt, die Einsatzkräfte konnten schnell wieder einrücken.

Freitag, 13. Januar 2017, 06.13 Uhr: PKW gegen umgefallenen Baum

Stark beschädigt wurde dieser BMW als er in eine umstürzende "Zwillingstanne" fuhr.
Bereits auf der Einsatzanfahrt musste ein Baum beseite geräumt werden.

005/2017. Emstek (alü). Freitag der 13.! Ein Unglückstag!?

Für den Fahrer eines BMW gilt dieser Spruch wahrscheinlich. Um 06.13 Uhr wurde die Feuerwehr Emstek zu einem Verkehrsunfall/Baumunfall gerufen. Auf der Straße "Im Gartherfeld", Fahrtrichtung Schneiderkrug, war kurz vor der Autobahnbrücke aufgrund von Wind und Schneelast eine "Zwillingstanne" umgestürzt. Der Fahrer des BMW konnte dem umstürzenden Baum nicht mehr ausweichen und kollidierte mit der Tanne. Der Fahrer blieb unverletzt (doch kein Unglückstag!). Sein PKW wurde beschädigt. Die Feuerwehr Emstek zerlegte den Baum und räumte die Fahrbahn wieder frei.

Bereits auf der Anfahrt zu dem Einsatz mussten die Einsatzkräfte einen Baum auf der Straße "Im Gartherfeld" von der Fahrbahn räumen, der aufgrund der Schneelast umgestürzt war.

Auch auf der Rückfahrt beseitigten die eingesetzten Kräfte mehrere Äste/Baumkronen von der Fahrbahn.

Sonntag, 08. Januar 2017, 11.48 Uhr: Verkehrunfall auf der A 1: Elf Verletzte

004/2017. Emstek (alü).  Sonntagmittag wurden die Emsteker Einsatzkräfte zu einem schweren Verkehrsunfall auf die Autobahn A 1 gerufen.

In dem Polizeibericht heißt es dazu:

"POL-DEL: Verkehrsunfall mit einer schwer und zehn leicht verletzten Personen ...

- Am 08.01.2016 ereignete sich gegen 11.45 Uhr auf der A 1 zwischen der Anschlussstelle Wildeshausen-West und dem Autobahndreieck Ahlhorn in Richtung Osnabrück ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem insgesamt 11 Personen verletzt wurden. Der Unfallort liegt im Bereich der Gemeinde Emstek, Landkreis Cloppenburg.

Der Fahrer (m/54) eines Transporters aus Polen, der mit insgesamt neun Personen besetzt war, geriet während der Fahrt nach rechts auf den Standstreifen. Als er seinen Fahrfehler bemerkt, lenkt er sein Fahrzeug nach links und stößt dabei dann mit seiner hinteren rechten Fahrzeughälfte an einen auf dem Hauptfahrstreifen fahrenden Bulli aus Bremen (Fahrerin w/47). Er schafft es also noch, hinter dem links neben ihm fahrenden VW in Richtung Mittelschutzplanke zu ziehen, bleibt dann aber quasi mit seiner hinteren rechten Ecke an der hinteren linken Ecke des VW "hängen". Anschließend schleudert der polnische Transporter quer über die Fahrbahn in die Mittelschutzplanke und danach erneut quer über die Fahrbahn in die Außenschutzplanke. Dort rutscht das Fahrzeug dann rückwärts auf die Schutzplanke und kommt zum Stillstand. Aus dem mit 9 Personen besetztem polnischen Transporter wird ein Person aus dem Fahrzeug geschleudert. Diese Person wird schwer verletzt, alle weiteren Personen sind leicht verletzt. Die Fahrerin aus dem Fahrzeug aus Bremen kann ihr Fahrzeug auf dem Standstreifen zum Stillstand bringen. Sie und ihre Beifahrerin werden leicht verletzt.

Zur Versorgung der Verletzten wurden insgesamt 12 Rettungswagen, diverse Notärzte und ein Rettungshubschrauber eingesetzt. Die verletzten Personen wurden in verschiedene Krankenhäuser der Umgebung eingeliefert. Der Transporter aus Polen wurde völlig zerstört. Er wurde abgeschleppt. Die Insassen aus Bremen setzten nach ärztlicher Erstversorgung ihre Fahrt fort. Die Autobahn musste für die Bergungs- und Reinigungsarbeiten an der Anschlussstelle Wildeshausen-West voll gesperrt werden. Diese Sperrung dauert derzeit noch an und dürfte gegen 16.00 Uhr beendet sein. Auf Grund dieser Sperrung bildete sich ein Stau von bis zu 7 km Länge. Der Sachschaden wird von der Polizei auf ca. 30.000,- Euro geschätzt."  Quelle: Presseportal

Die Feuerwehr Emstek konnte den Einsatz auf der Anfahrt abbrechen, da keine Personen eingeklemmt waren. Darüber hinaus waren die Feuerwehren aus Ahlhorn und Wildeshausen an der Einsatzstelle.

Insgesamt waren 19 Feuerwehrfahrzeuge und 89 Kameraden ausgerückt.

Mittwoch, 04. Januar 2017, 13:25 Uhr: Brandmeldeanlage

003/2017. Emstek (alü). Vermutlich aufgrund von Stromschwankungen/Blitzeinschlag während eines Gewitters löste die Brandmeldeanlage eines großen Logistikunternehmens an der Europa Allee im Ecopark in Drantum, Gemeinde Emstek, einen Alarm bei der Großleitstelle in Oldenburg aus.  Die alarmierte Feuerwehr Emstek rückte mit 4 Fahrzeugen und 16 Kameraden aus und kontrollierte das Gebäude auf Feuer. Ein Brand konnte nicht festgestellt werden. Die Einsatzkräfte konnte zügig wieder abrücken.

Montag, 02. Januar 2017, 10.00 Uhr: Mittelbrand

Die Verkleidung der Außenwand hinter dem Abfallcontainer wurde geöffnet und auf Brandnester überprüft.

002/2017. Emstek (alü). Zu einem Mittelbrand wurde die Feuerwehr Emstek am 2. Tag im neuen Jahr gerufen. Bei einem fleischverarbeitenden Betrieb an der Wilhelm-Bunsen-Straße in Westeremstek, Gemeinde Emstek, war vermutlich durch eine brennende Zigarette ein Feuer in einem Müllcontainer im Außenbereich entstanden.

Das Feuer konnte von den Mitarbeitern mit eigenen Mitteln gelöscht werden. Die Feuerwehr Emstek führte Nachlöscharbeiten durch, überprüfte die Verkleidung der Außenwand und belüftete die über dem Brandherd liegende Kantine mit einem Lüfter. Personen kamen nicht zu Schaden.

Im Einsatz: 7 Fahrzeuge, 34 Kameraden

Sonntag, 01. Januar 2017, 04.10 Uhr: Containerbrand

001/2017. Emstek (alü). Das Einsatzgeschehen für die Feuerwehr Emstek begann im neuen Jahr mit einem Brandeinsatz. An der Clemens-August-Straße waren aus ungeklärter Ursache mehrere Mülltonnen und gelbe Säcke im Außenbereich. Das Feuer konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden.

21 Feuerwehrkameraden waren mit 4 Einsatzfahrzeugen vor Ort.